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Das Quartett Nicole Jo transportiert die warmen, seelenvollen Sounds der Jazz Tradition mitten hinein in die digitale Gegenwart. Zwischen sphärischen Geräuschen, programmierten Computer-Beats und verfremdeten Klängen pulsiert ein Herzschlag aus Soul und Blues. Musik, die zeitlose Träume, Sehnsüchte und Emotionen in modernem Sound-Design beschwört.
Die Band Nicole Jo wurde 1998 im Saarland gegründet. Das Quartett ist derzeit inmitten der 5. CD Produktion.
Statements:
«Die Musik ist energetisch, powervoll und zugleich sehr atmosphärisch und stimmungsvoll. Eine gelungene Verbindung von zeitgemäßen Grooves und zündenden Funk Rhythmen. Und über all dem glänzt Nicoles eigenwilliger Saxophonsound, der die unterschiedlichen Elemente verbindet.» Barbara Dennerlein
«Nicole has come up with a funky, energetic new CD. She plays with lots of spirit and adventure. Keep your eyes and ears on her. She's got it going on!» Bob Mintzer
«Die Band erschafft eine ureigene und kaum in gängige Schubladen einzuordnende Melange, die gleichermassen zu hoher Konzentration anhält, als auch erfolgreich zu entspanntem Zuhören einlädt.» Die Rheinpfalz
«Schwingende Klänge, die Weltraumstimmung aufkommen lassen.» Südhessen Morgen
«Vier einfallsreiche Solisten finden hier zusammen und können sich nach langen gemeinsamen Jahren wie im Schlaf vertrauen.» Jazz Podium
"Ein wirklich vielversprechendes Debut", nennt es Julia Hülsmann und die Jazzpodium schreibt, "ihr Gesang führt den Hörer in neue Dimensionen, across all borders, quer durch die Stile."
Seit der Veröffentlichung ihres Debut Albums “Inner Game” im Mai 2009 tourt Julia Oschewsky mit ihrer Band aus Amsterdam durch Deutschland. Nach Konzerten in Duisburg, Hamburg, Berlin und Stuttgart kehrt sie am 23.Oktober für ein Konzert in ihre Geburtsstadt zurück, um Lieder von „Inner Game“ und auch einige neue Kompositionen vorzustellen.
2003 zog es die heute 28-jährige Sängerin nach Amsterdam. Am dortigen Konservatorium absolvierte sie ihr Bachelor und Master Studium in Jazz Gesang und kehrte erst kürzlich aus New York zurück, wo sie an der Manhattan School of Music die Gelegenheit bekam, mit Künstlern wie Theo Bleckmann, Peter Eldridge von den New York Voices und Dave Liebman zu arbeiten.
Ob sich ihre eigene Musik einer bestimmten Stilrichtung zuordnen lässt, ist schwer zu sagen. Es ist Neuland, ein Spiel mit Farben und Klängen, spannungsreich und lebendig, die Improvisation verspielt und einfallsreich, der Geschichte des jeweiligen Songs verschrieben, die Texte wirken nachdenklich und melancholisch. Das Zusammenspiel ihrer Musiker ist facettenreich und subtil.
Geprägt und inspiriert durch Künstler wie Pat Metheny, Lyle Mays, Julia Hülsmann und Joni Mitchell, hat das Amsterdamer Quintett in den vergangenen Jahren dennoch seine ganz eigene musikalische Sprache entwickelt.
“Selten finde ich eine CD gut genug, um sie wirklich bis zum Ende anzuhören, aber diese hat meine Aufmerksamkeit gewonnen. Interessante Kompositionen, gute Arrangements und junge, talentierte Musiker, die spielen können.” (Yuri Honing)
Neue CD und 10-jähriges Jubiläum. Das für seine schweisstreibenden Clubkonzerte und Festivalauftritte bekannte Quartett präsentiert nach diversen Maxidiscs, Remixes und Compilations jetzt zum 10-jährigen Bühnenjubiläum mit 'Sauron kann nicht tanzen' den ersten Longplayer der Band im einzigartigen Superfro-Acid-Jazz-Sound mit funky Beats und latin Flavour. Zu hören sind originals, eigenwillige Arrangements von Klassikern, sowie Fros fantastische Remixe in Liveumsetzung. Frowin 'Superfro' mit seiner breiten Soundpalette am Bass zaubert mit David Tröscher als kongenialem 'Partner in Groove' diese federnden funky Beats, die den Tänzern leichtfüßigkeit, und den Sitzenden wippendes Kopfnicken verschaffen. Obendrauf setzen sich dann der Tastenmann Simon Höneß mit rhythmischen Kapriolen und gewagten Harmonien, sowie Ralf Olbrich am Saxofon mit bluesy-abgefahrenen Melodien.
Das klassisch besetzte Instrumentaltrio Triplet um Gitarrist Frank Lindroth verbindet Elemente des Rock, Pop, Jazz und Funk zu einer herausfordernden musikalischen Melange. Im Vordergrund des kreativen Schaffens stehen Spielfreude, Flexibilität und spontane Interaktion, was zur Folge hat, dass das Repertoire der Band neben Kompositionen des Bandleaders zahlreiche Jam-Session-artige Klanggebilde beinhaltet, welche unlängst auf dem Konzeptalbum "Amino Animal" verewigt wurden. Live bietet Triplet derzeit vornehmlich Stücke des Debutalbums "Meeting Of The Acids" dar, welches von anspruchsvollen, ausarrangierten Kompositionen dominiert wird.
Spätestens seit dem Sonny Rollins Trio ist das Line-up Saxofon-Bass-Schlagzeug zur Gattung im Jazz geworden. Auch Tenorsaxofonist Claudius Valk hat sich der Herausforderung einer solchen „harmonielosen“ Besetzung gestellt: „Das Fehlen des Harmonieinstruments schafft Raum im Klangbild der Band, der mir die Möglichkeit eröffnet, melodisch spontaner und harmonisch freier zu agieren“, sagt der 1966 geborene Musiker. Nein, ein Harmonieinstrument vermisst man bei diesem Dreier nicht. Valk, Martin Gjakonovski und Roland Höppner (seit 1994 Triopartner des Saxofonisten) kennen sich lange und vertrauen blind einander. Ihr Zusammenspiel ist kompakt, engverzahnt und voraushörend. Valks Themen verarbeiten die drei in einem gemeinsamen Prozess des Improvisierens, raffiniert schlenzen sie sich die Ideen zu und erweitern kreativ die zeitlose Ästhetik des Modern Jazz. (Martin Laurentius für den West Deutschen Rundfunk) Das Konzert in Mainz ist Teil der Release Tour für das Neue Album "Valktrio At Work", dass 2009 bei dem Berliner Label Konnex Records erschienen ist.
”Trotz harmonischer Komplexität und melodischer Raffinesse bleibt der spielerische und entspannte Umgang mit den ureigensten Parametern des Jazz erhalten. Selten haben deutsche Musiker so geswingt.“ (jazzthing)
So deutlich wie bei kaum einem Musiker seines Alters ist es (das Saxophon) eine Art Verlängerung seiner Seele ein ganz spezielles Medium der Kommunikation, wie es beispielsweise John Coltrane in früheren Jahren vorgemacht hat. Valks Phrasierung und Tonbildung erinnern sehr an den großen Meister ohne dass er auch nur in die Nähe oder Gefahr der Imitation gerät. Auffallend das Kraftvolle seines Ausdrucks." (Jazzpodium)
Drei Namen für drei Musiker aus der erweiterten Rhein-Main Jazzszene. Alle drei in führender Funktion in ihren eigenen Jazzensembles ("Jazzteam", "Karl H. Nagel Trio") spielen Werke von Karl H. Nagel, sowie seltener aufgeführte Stücke aus dem "Standard" Repertoire. Dabei sind etwa eigene Bearbeitungen früherer Kompositionen von Chick Corea beispielhaft wie auch die Interpretation des "Freedom Jazz Dance" von Eddie Harris. In einem Satz, moderner, vitaler, unberechenbarer Trio Jazz.
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